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Siebenmeter bringen HSG Oppurg/Krölpa in Gera um den Erfolg

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Siebenmeter bringen HSG Oppurg/Krölpa in Gera um den Erfolg

Veröffentlicht von pm (paule) am 27.11.2018
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Die Orlataler vergeben in der Landesliga beim Post SV Gera neun von 16 Strafwürfen und warten weiter auf den ersten Sieg.

Handball-Landesliga: Post SV Gera - HSG Oppurg/Krölpa 29:25. Trotz engagierten Spiels unterliegt Schlusslicht HSG Oppurg/Krölpa in Gera mit 25:29. Hier können Tim Bergmann (Nr. 7) und Thomas Bergner (l.) den Geraer Tom Friedrich nicht am Wurf hindern. Foto: Jens Lohse

 

Trotz engagierten Spiels unterliegt Schlusslicht HSG Oppurg/Krölpa in Gera mit 25:29. Hier können Tim Bergmann (Nr. 7) und Thomas Bergner (l.) den Geraer Tom Friedrich nicht am Wurf hindern. Foto: OTZ / Jens Lohse

Handball-Landesliga: Post SV Gera - HSG Oppurg/Krölpa 29:25

Gera. Die Tabelle der Handball-Landesliga liest sich zwar auch nach dem sechsten Saisonspiel der HSG Oppurg/Krölpa nicht besser, aber immerhin: Nach dem erschreckend schwachen Auftritt im Heimspiel gegen Ilmenau (19:39) bewiesen die Orlataler Charakter und präsentierten sich in der Geraer Panndorfhalle nicht wie ein punktloses Schlusslicht. „Im Vergleich zum letzten Spiel war es eine deutliche Leistungssteigerung. Es ist ärgerlich, dass sich die Mannschaft dafür nicht belohnen konnte“, so Paul Müller, der die HSG dieses Mal betreute.

Dass die Gäste erneut leer ausgingen lag vor allem an einer Sache: Der Schwäche beim Siebenmeter. Insgesamt 16 Strafwürfe bekam Oppurg/Krölpa zugesprochen, doch bei fünf verschiedenen Werfern fanden gerade einmal sieben davon den Weg ins Tor. Entsprechend durften die Hausherren nach dem Abpfiff ihre beiden Torhüter Toni Hempel und Felix Hentschel feiern.

Der Knackpunkt im Spiel waren zwei direkt nacheinander vergebene Siebenmeter sowie ein weiterer freier Fehlwurf eine Viertelstunde vor Schluss. Die HSG hätte erstmals im zweiten Durchgang in Führung gehen können, doch stattdessen zog der Post SV auf 23:20 davon und brachte den Vorsprung bis ins Ziel. Das allerdings lag auch am wieder spärlich besetzten Kader der Gäste. „Hinten heraus hat uns die Frische gefehlt“, meinte etwa Paul Müller.

Insofern durfte man froh sein, dass bei der HSG einer auflief, den man in dieser Saison noch gar nicht in Aktion sah. Tim Bergmann war auf Heimaturlaub und belebte das Offensivspiel der Gäste gerade zu Beginn der Partie spürbar. Nach 21 Minuten führte das Schlusslicht mit vier Toren (7:11), ehe Gera Bergmann in Manndeckung und damit der HSG ein wenig den Wind aus den Segeln nahm. Mit dem Pausenpfiff gelang ihnen durch den besten Werfer des Tages, Willi Wächter (zehn Tore), per Siebenmeter der Ausgleich zum 14:14.

Oppurg/Krölpa kämpfte, präsentierte sich deutlich verbessert in der Defensive und auch die dieses Mal das Tor hütenden Maik Geißler und Michael Schilg trugen ihren Anteil bei, so dass es nach Wiederanpfiff im Gleichschritt bis zum 20:20 (43.) weiterging. Dann brachen die verhängnisvollen Minuten an, in denen das Geraer Tor wie vernagelt war und sich der Post SV einen Drei-Tore-Vorsprung herausspielte.

Von diesem Rückstand konnte sich die HSG Oppurg/Krölpa zwar nicht mehr erholen, aber immerhin bewies die Mannschaft, dass sie absolut konkurrenzfähig ist und nicht umsonst in dieser Liga spielt.

HSG: Maik Geißler, Michael Schilg – Ronny Luthardt, Patrick Herzog (3 Tore), Paul Müller, Robert Tietz (8), Tim Bergmann (4), Waldemar Kohl (4), Riccardo Schuster, Elias Könitzer (2), Thomas Bergner (4).

Quelle: OTZ / Alexander Hebenstreit / 27.11.18

Zuletzt geändert am: 27.11.2018 um 09:44

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